Stromtrasse & Windräder

Mittwoch, 6. Januar 2016 / Autor:

Eine Stromtrasse durch Franken hindurch ist zur Zeit das große Thema.
Aber warum:
weil der Süden (Bayerns) Strom für seine Industrie braucht, die Jahre zuvor von Franken nach Südbayern gelockt wurden.
Und:
weil die (Süd-) Bayern nicht willens sind, ebenso viele Windräder und Solarfelder aufzustellen, wie z.B. in Oberfranken.
Denn:
Oberfranken ist nachweislich autark, was die Herkunft alternativen Stroms betrifft.
Wir brauchen den Strom aus Norddeutschland nicht!
Ganz im Gegenteil:
dieser Strom wird nur an uns vorbei geleitet.

Das wiederum widerspricht ganz klar dem Gleichheitsprinzip, was ehemals im sog. Landesentwicklungsprogramm (LEP) manifestiert wurde.
Nach diesem Programm sollen alle Landesteile Bayerns gleichermaßen behandelt bzw. gefördert werden.
Das ist hier nicht der Fall.
Erst wenn in Oberbayern ebenso viele Windräder pro Quadratkilometer stehen wie in (Ober-) Franken, dann darf über die Notwendigkeit einer Stromtrasse nachgedacht werden.

So sieht’s aktuell in Franken aus:

Windräder

Windräder bei Feilitzsch

Solarfeld

Solarfeld bei Leupoldsgrün

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Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof – Nürnberg

Dienstag, 5. Januar 2016 / Autor:

Leider warten die Bürger aus den Landkreisen Hof und Bayreuth noch immer auf ein deutliches Zeichen, welches die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hof – Bayreuth – Nürnberg verspricht.

Nein, das Gegenteil ist der Fall:
so wird/ist die Bahnstrecke von Hof Richtung Dresden fleißig ausgebaut und elektrifiziert;
jedoch muß man von Hof Richtung Bayreuth bzw. Nürnberg auf „Diesel“ umsteigen –
noch schlimmer:
zwischen Stammbach und Marktschorgast verläuft die Strecke sogar nur eingleisig!
Und das, obwohl es sich um eine der ehemals wichtigsten Strecken Deutschlands handelte:
die Verbindung von Nürnberg nach Berlin!

Der aufmerksame Mitbürger hat bereits bemerkt, daß es sich in der Politik offensichtlich hier um „höhere Ziele“ handelt.
Wer den Inhalt des sog. „Zukunftsrates“ kennt, weiß, daß bereits in diesem Papier das „Abhängen“ der Region um Hof manifestiert ist.
In diesem Papier wird bereits empfohlen, daß „sich Gebiete außerhalb der Leistungszentren (z.B. München) zu ihren Nachbarregionen hin orientieren sollten: Passau zu Österreich, Würzburg zu Frankfurt und Oberfranken zu Sachsen“.
Warum wohl wird die Bahnstrecke Hof – Dresden ausgebaut und die Strecke Hof – Nürnberg nicht???

Hier kann sich auch die Bayerische Staatsregierung nicht darauf berufen, daß das Thema Verkehr Bundessache sei; denn seit 2009 ist das Bundesverkehrsministerium mit CSU-Politikern besetzt.
Also hat Bayern direkten Einfluss auf das Resort Verkehr!
Wenn also Bayern die ländlichen Regionen hätte fördern wollen, warum hat sich in den letzten 6 Jahren noch nichts bemerkbar gemacht?

Herr Söder:
wir wollen nicht nur den Breitbandausbau am Lande, sondern auch eine g’scheite Bahnverbindung nach Nürnberg!

Bahnstrecke Hof – Dresden bei Feilitzsch
(voll elektrifiziert):

Bahnstrecke Hof-Dresden

 

Bahnstrecke Hof – Nürnberg bei Schwarzenbach/Saale
(Diesel):

Bahnstrecke Hof-Nürnberg

Einen weiterführenden Artikel zu diesem Thema
finden Sie hier: (Artikel)

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Frohes 2016

Freitag, 18. Dezember 2015 / Autor:

Einen guten Rutsch

&

ein glückliches neues Jahr

wünschen

Die Franken

 

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Die Franken decken auf: BR-Sendemast im Raum Hof strahlt 1000x stärker als jeder Mobilfunkmast

Freitag, 13. Februar 2015 / Autor:

Es reicht noch nicht, daß das Bayerische Fernsehen uns Franken mit einem halbstündigen Abendprogramm abspeist (Frankenschau); nein, nun wird uns der Bayerische Seppel-Funk „BR-Heimat“ noch mit 10.000W Sendeleistung aufgezwungen.

Dieser neue DAB+ Sender sendet so stark, daß im näheren Umfeld (ca. 1,5km) quasi alles überstrhlt wird:
es entstehen Störungen im Nahfeld wie z.B. bei der Wetterwarte, im Schlachthof und bei der Bundeswehr;
auch VoIP sei jetzt nach neuesten Erkenntnissen betroffen, da es sich im Umfeld auch um bebautes Gebiet handelt.

Dies hinderte den BR jedoch nicht daran, am Sendebetrieb festzuhalten. Sollen die gestörten Betriebe halt Filter einbauen…

Der GAU passierte dann am 28.01.2015 mit der Umstellung auf den Standard DAB+ und Einführung des Holladrihi-Dudelprogramms „BR Heimat“.

Damit wurden auch die Abstrahlkanäle neu verteilt.

Seit dieser Umstellung sind BR 1 Franken und BR 2 Nord digital im Umfeld des Senders Hof gar nicht mehr und im Stadtgebiet Hof kaum mehr zu empfangen.

Der starke Hofer Sender sorgt nämlich hier in vielen Empfangsgeräten dafür, dass der Sender Ochsenkopf „überstrahlt“ wird.

Auch sonst ist der Digitalempfang von BR1 Franken in der Region eher mäßig – ich habe seit 28.01. im Autoradio wieder auf UKW umgestellt.

Der vom BR seit Ende 2014 massiv beworbene Digitalfunk ist also für Hochfranken wieder nur eine Mogelpackung.

Man müsste eigentlich die Menschen hier davor warnen, sich ein Digitalradio zu kaufen!

Dazu kommt noch ein anderer Aspekt:
Der Sender auf der Hohen Saaß strahlt mit 10000 Watt, das ist Faktor 1000 mehr, als jeder Mobilfunkmast abstrahlt!
Die nächstgelegenen Wohn- und Bürogebäude liegen nicht mal 60 m vom Masten entfernt.
Was sagen dazu eigentlich unsere Mobilfunk-Protestanten?

Fakt ist:
Vom rot-weißen Sendemasten auf der Hohen Saaß wird weiß-blauer Digitaldudelfunk abgestrahlt.

Dieser Sender schafft keinen Arbeitsplatz in Hof, gefährdet aber Arbeitsplätze und Gesundheit auf der Hohen Saaß sowie darüber hinaus die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland (durch Einstrahlung in Empfangsanlagen und Sicherheitstechnik der Bundeswehr).

Er wurde ohne Absprache und Vorinformation der Betroffenen in Betrieb genommen.

Er versorgt die Bevölkerung nicht mit den für sie relevanten Informationen und hat demnach keine Daseinsberechtigung.

Fazit: Sender außer Betrieb nehmen, Antennen vom Mittelwellenmasten abbauen, Digitalfunkkonzept überdenken, neuen Senderstandort suchen!

Eine Möglichkeit wäre die Abstrahlung des Kanals 12D vom (allerdings thüringischen) Sender Sieglitzberg bei Lobenstein.

Den kann man in der ganzen Region störungsfrei im Auto empfangen – bis man nach Hof kommt, wo ihn dann der altbaierische Digitalstörsender „niedermacht“.

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Markthallen in der Schützenstraße

Sonntag, 4. Januar 2015 / Autor:

Die Partei für Franken schlägt als zukünftige Nutzung des ehemaligen Gebäudes der HOFTEX Group an der Schützenstraße eine Nutzung als Marktgelände vor.

Vorstellbar wäre dabei, in dem Gebäude einen dauerhaft angesiedelten regionalen Markt einzurichten.
Vorbild hierfür könnten die Markthallen in Nürnberg am „Kohlenhof“ sein.
Dort erfährt dieses Konzept seit vielen Jahren großen Zuspruch aus der Bevölkerung.

Für viele Anbieter ergäbe sich eine Möglichkeit, ihre Waren besser vermarkten zu können. Dies könnte durch einen Bereich geschehen, der langfristig für Anbieter vorgesehen ist (wie z. B. Hof- oder Direktvermarkter) und einen Bereich mit wechselndem Sortiment (besondere Events wie von Jahreszeiten abhängige Verkäufe). Auch ist ein Bereich mit Gastronomie von Vorteil, in dem die Waren des Marktes auch zubereitet und verkostet werden können.

Kleingewerbetreibende und Künstler (ob Hobby oder Gewerbe) könnten hier unter kostengünstigen Aspekten eine Plattform erhalten, sich bekannt zu machen und Kontakte zu knüpfen. Gerade in Hinblick auf die hohen Mieten für Gewerberäume in der Innenstadt würde dieses ein alternatives Angebot darstellen.

Am Wochenende kann hier auch in der kalten Jahreszeit ein Wochenmarkt abgehalten werden, neben dem bereits existierenden am Max- bzw. Kirchplatz.

Durch die ebenerdige Auslegung und die ehemalige Nutzung können die Lieferanten leichter zuliefern.

Parkmöglichkeiten sind hier in großem Maße vorhanden. Der Außenbereich kann für Freilichtveranstaltungen sehr gut genutzt werden.

Das vielfältige und regionale Angebot der Markthalle, die Nähe zur Innenstadt und die hier gebotenen Parkmöglichkeiten können einen regen Zuspruch für die Bevölkerung und Gäste von Außerhalb auslösen. Und die Stadt Hof hätte wieder eine interessante Lösung für ein leer stehendes Gebäude.

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Jugendarrestanstalt soll Arbeitsplätze nach Hof bringen

Samstag, 3. Januar 2015 / Autor:

Die Stadträte der Partei für Franken bentragen eine Bewerbung der Stadt Hof für die in Bayern geplante neue Jugendarrestanstalt.

Konkret sollte das neben der bereits bestehenden Strafvollzugsanstalt brach liegende Gelände einer Nutzung zugeführt werden. Dieses Grundstück, das sich bereits im Besitz des Freistaates Bayern befindet, bietet sich hervorragend für den Bau der Jugendarrestanstalt an. Dadurch kann der Neubau mit erheblich niedrigeren Kosten verwirklicht werden. Die durch diese Einrichtung neu nach Hof ziehenden Beamten und deren Familien finden bekannterweise in unserer Stadt beste Bedingungen für junge Familien vor.

Nach Einschätzung der Partei für Franken würden nach Fertigstellung nicht nur junge Beamte nach Hof gebracht sondern es werden auch qualifizierte Arbeitsplätze im Bereich Lehrkräfte, Meister für Werkstätten, Sozialarbeiter und Psychologen geschaffen.
Die Infrastruktur wird dadurch sichtbar belebt.

Alles in Allem täte diese Investition des bayerischen Staates unserer gebeutelten Grenzregion sehr gut und wäre ein Riesengewinn für uns alle.

gez.: Heike Fuchs, Hans-Jürgen Dietel

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Regionalität zahlt sich aus

Freitag, 2. Januar 2015 / Autor:

Produkte, gerade Lebensmittel, aus der Region zu beziehen, zahlt sich aus:

dies stellte jüngst der Marktkauf in Hof unter Beweis.

Denn dieser wurde mit „Deutschlands bester Wursttheke“ ausgezeichnet.

Die gesamte Pressemitteilung des Marktkaufes finden Sie hier:

Deutschlands beste Wursttheke kommt aus Franken

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Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch

Mittwoch, 17. Dezember 2014 / Autor:

Frohe Weihnachten, einen guten Rutsch und nur das  Beste für 2015
wünschen die Franken.

Weihnachten 2014

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Parteivorstand turnusmäßig neu gewählt

Dienstag, 18. November 2014 / Autor:

Am 5. Parteitag in Roth wurde u.a. der Vorstand neu gewählt.

Im Amt bestätigt wurden:

Robert Gattenlöhner – Vorsitzender
Christiane von Thüngen – stellvertretende Vorsitzende (UFR)
Karola Kistler – stellvertretende Vorsitzende (OFR)
Andreas Brandl – stellvertretender Vorsitzender (MFR)

Neu gewählt wurde:

Werner Bloos – Schatzmeister

Vorstand 2014
Des Weiteren wurden noch 8 Beisitzer gewählt:

Stefan Fuchs (Hof),
Elke Gattenlöhner (Roth),
Ute Knab (Lauf),
Paul Trutz (Feucht),
Christian Nikol (Feucht),
Daniel Ammon (Ansbach),
Klaus Sommerkorn (Erlangen)
Jürgen Raber.

Vorstand erweitert 2014

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Brauereifest Schübel & Sommerfest der Franken

Montag, 25. August 2014 / Autor:

Alle Fotos zum Brauereifest Schübel in Stadtsteinach
sowie
vom Sommerfest der FRANKEN
finden Sie hier:

Bilder vom Brauereifest Schübel 2014
finden Sie hier: (Bilder)

Herzlichen Dank an den „fränkischen Stammtisch“ für die Einladung!

Bilder vom Sommerfest der FRANKEN in der Meinels-Tenne 2014
finden Sie hier: (Bilder)

Vielen Dank für Euer Kommen!

Homepage des Fränkischen Stammtisches
finden Sie hier: (Homepage)

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